In den Fängen des Bösen…
Veröffentlicht in Gesellschaft, Life, Love, Men Mit TagsArschlöcher, Böse, Frauen, Männer bei Mai 14, 2008 von chrissi2411
Dass manche Frauen auf “bad guys” stehen, hatte ich erwähnt. Heute allerdings wurde mir mal wieder klar - auf die richtigen Arschlöcher stehen die Männer. Ihr wollt die Zicken, die Miststücke, die Diven, die euch mit dem Arsch nicht angucken…

Schon zu Zeiten von Adam und Eva haben Männer - in diesem Fall den verbotenen Apfel - den Frauen aus der Hand gefressen. Dass Frauen dem anderen Geschlecht geistig jeweils zwei Jahre voraus sind, ist auch erwiesen. Und dass das angeblich “stärkere Geschlecht” ohne die Damen hoffnungslos verloren wäre, ist auch offensichtlich. Ohne uns würden die meisten Männer nämlich permanent mit zerknitterten Hemden herumlaufen, täglich Mikrowellenfraß zu sich nehmen und in einem Messihaushalt leben. Es ist unverkennbar: Wir Frauen sind nicht nur intelligenter, feinfühliger und organisierter - wir sind schlichtweg besser (schließlich kommt der Spruch “meine bessere Hälfte” nicht von ungefähr). Dummerweise gibt es da trotzdem etwas, wobei selbst Frauen gänzlichen ihren Verstand verlieren - und nein, ich spreche nicht von Schuhen…
Mitfahrgelegenheiten sind wie eine Wundertüte. Forrest Gump würde wohl sagen, sie sind wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man bekommt. Als Gegenleistung für die nicht immer angenehme Überraschung: Kein ständiges Umsteigen von Zug zu Zug, kürzere Fahrtzeiten und am wichtigsten: Gespartes Geld, das man dann - einmal angekommen - beim Shoppen ausgeben kann. Drei schlagende Argumente also. Meine letzte Mitfahrgelegenheit hieß Peter Dick. Hört sich urdeutsch an? Nicht ganz. Nach dem kurzen Telefonat hätte ich auf einen kleinwüchsigen Inder getippt, doch weitgefehlt. Was mich erwartete, war ein stämmiger Russe, groß wie ein Baum und mit einem Fahrstil so rauh wie die Winter in Sibirien…
Viel zu spät Feierabend gemacht, die Mädels sitzen wahrscheinlich schon an ihren Cocktails nippend in der Bar, während ich bei strömenden Regen versuche, beim Pfützen-Slalom in zehn Zentimeter hohen Highheels möglichst immer noch grazil auszusehen. Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass ich meinen Schirm an den fünf Tagen im Jahr, an denen ich ihn tatsächlich bräuchte, nicht dabei habe, liegt da plötzlich auch noch ein Mann auf der Straße. Weit und breit keine Menschenseele…
Klick hier, Klick da und schon hat sich Frau durch einen der zahlreichen Psycho-Test im Netz manövriert – mit der Hoffnung, ein weiteres Stück des eigenen Ichs zu entschlüsseln und dabei möglichst gut abzuschneiden. Die Ergebnisse solcher Tests sagen erwartungsgemäß alles und nichts – schließlich sind sie so formuliert, dass sich jede irgendwo zwischen „den Zeilen der Weisheit“ wieder findet. Also werden lobende Beurteilungen dankbar angenommen, alles Negative wird als Fehlinterpretation abgetan. Wie bei Horoskopen eben…
Indien: Das Land der Saris und absurden Reinheitsgebote. Das dieses Land in mancher Hinsicht alles andere als rückständig ist, dürften viele schon bemerkt haben, als Deutschland plötzlich Computerspezialisten aus dem Land der Gewürze umwarb. Nun stellten die Indier auch in Sachen Mode unter Beweis, dass sie nicht hinterm Mond leben: Auf der Modewoche in Delhi präsentierten 87 Designer ihre Entwürfe und begeisterten vor internationalem Publikum…